Vegetation

Evina ist eine Insel mit Wiesenflächen, Steilklippen, 5 Städten, vielen kleinen dörfern, 2 großen Wäldern, einem Gebirge und 3 großen Flüssen.

Wiesenfläche

Mourning Cliffs

Die Steilklippen im Süden der Insel haben ihren Namen nicht von ungefähr, auch wenn man es in Anbetracht der idyllischen Landschaft niemals vermuten würde. Diese lockt jedes Jahr etliche Besucher an, so manch Mutiger oder Verzweifelter kommt jedoch nicht nur deswegen: Diese Klippen sind der Ort mit den meisten Selbstmorden der Insel. Es heißt, wer sich zu nah an den Rand wagt, hört das Klagen und Weinen der Seemänner, die vor vielen vielen Jahren dort ihr Ende fanden ebenso wie das ihrer Witwen und Kinder - ein Klagen, das jeden, der es hört, nicht mehr los lässt und in den Wahnsinn treibt, sodass er sich selbst von der Klippe stürzt, nur um es nicht länger hören zu müssen. Immer wieder wird es zur Mutprobe Jugendlicher, sich an den Klippenrand zu stellen und zu sehen, wer es am längsten aushält. Nach mehreren Todesfällen ebbt dieser Trend zwar immer wieder ab, es dauert in der Regel aber nur wenige Jahre, bis der Nächste auf die dumme Idee kommt, zu nah an den Klippenrand zu gehen.


Natürlich wird auch versucht, nach logischen Erklärungen für das Verhalten der Springenden zu suchen. So wird von lang anhaltendem Schwermut gesprochen, von tragischen Unfällen oder von der traurigen Überschätzung der eigenen Fähigkeiten, da auch Klippenspringer hierbei umkommen. Doch ganz gleich, wie man die Selbstmorde zu erklären versucht, die Sagen über das Wehklagen aus der Tiefe halten sich hartnäckig.

Städte:

Hauptstadt:

Wer zum ersten Mal in die Stadt kommt, dürfte sich schnell von Prunk, Schönheit und Reichtum geblendet fühlen. Noble Viertel, edle Geschäfte und mitten darin das Schloss der Königin, das alles überragt und mit dem Turm der angrenzenden Kirche der Heiligen Mutter um der Beschreibung des höchsten Gebäudes des Landes wetteifert. Je eine weitere, deutlich kleinere Kirche findet sich je Himmelsrichtung inmitten der Stadtviertel. Auch ansonsten erwartet Außenstehende der Anblick reinen Reichtums: Straßen werden sauber gehalten, jeder wirkt vornehm, selbst die Heizer der Dampflokomotiven tragen stolz ihre rusgeschwärzte Uniform.


Doch wehe dem, der einen Blick hinter die Fassade erhaschen kann: Denn der Reichtum der Stadt baut auf dem Elend etlicher Bewohner auf, die am Stadtrand in den Schatten ihr tristes Dasein fristen, oft den ganzen Tag lang ackern und dennoch nicht genügend Geld nach Hause bringen um die Familie am Leben zu halten. Hier unter den Ärmsten der Armen finden sich die meisten Diebe und niedersten Mitglieder der Straßenbanden, deretwegen auch der Ruf besagter Banden entstand. Dieser ist zwar nicht ganz falsch, oft wird aber verkannt, dass die meisten Anführer mit ihrem engsten Kreis ein ordentliches Leben führen könnten und sich ebenso frei unter Adligen und anderen "anständigen Bürgern" bewegen wie unter Ihresgleichen in den Ghettos.

Hafenstadt:

Stadt 3:

Stadt 4:

Stadt 5

Die Dörfer:

Die Dörfer pauschal als arm zu bezeichnen, wäre falsch. Zwar lebt man hier ein einfaches Leben, abseits von den großen Errungenschaften, die immer mehr in den Städten auftauchen, doch ist Einfachheit mitnichten mit Armut gleich zu setzen. Gewiss, es gibt die klischeehaft armen Dörfler, die hart arbeiten und gerade so über die Runden kommen, doch im Allgemeinen sind zumindest die meisten Dörfer relativ vermögend, da der Adel Sommerresidenzen etwas abseits errichtet hat und über den Sommer gegen viel Geld von den anliegenden Dörfern versorgt wird.
Somit blüht die Wirtschaft in den Sommermonaten, wer schlau genug ist, in dieser Zeit zu sparen, kommt problemlos durch den Winter, für alle Anderen wird es hart, nicht zwischen frieren oder hungern entscheiden zu müssen.

 Wald 1:

Wald 2:

Gebirge:

Fluss 1:

Fluss 2:

Fluss 3: